Peter R. Pollmann, jetlag

jetlag

Und rüstet uns die Schwalbe für den Sommer. Wie Winter Frühlingsnächte treibt im Herbst. Und schnappen auf. Und stecken weg. Der grobe Abriss. Kritzelei. Und wie dich stillt, umschleicht, was sie mir aufbrummt. Dir verheißt. Und wie von innen her das Stundenglas beschlägt. Uns bricht. Erregt. Und bange macht. Verhätschelt. Und wie ein blasser Faden. Lautlos. Grüner Teppich. Und zwischen allen Angeln. Knüpft. Und reißt. War im Vorübergehen. Puls. Ein Leuchten WOW warf ihr Gebild. Zurück. Ergattert. Starrt. Und Raum. Fernab. Wie gut du mich doch kennst. Ich sei. Sei im Begriff. Schon tragen wir sie aus.

Weißer Bär III

HÖREN
boygenius
the record
Leonard Cohen
Interscope Records

LESEN
Thomas Espedal
Wider die Kunst
Mattes & Seitz Berlin

SEHEN
Ethel Spowers
Tauziehen
Farbiger Linolschnitt
National Gallery of Australia