Schlagwort: Köln

  • ರದ್ದು

    ರದ್ದು

    Zu plakativ? Nit enpräglisch jenoch! Sie sahen hin. Sie schauten weg. Und tun derweil. Em Tabernakele. Wie wer schon gegen das Gesetz verstößt, Abbitte leisten mööt, esu, d’r im Geheimsten wünscht. Was treibst du dich in meinem Kino rum? Hoorklein, wat wells do he?! Mach Platz für wen! Do simelees! Stell dich ganz hinten an.…

  • sā̌pmo

    sā̌pmo

    Miroir de peine. Der kom hügg Naach. Als du geschlafen hast. Un do? Un do? Love Is a Many Splendored Thing. Häß im geschrievve, Männersaach? D’r Saff muß rus, quam bonum ecce, avgedröck? Peccavi super numerum. Do lügs! Hä lüg! Von Gott geboren, Pastur! Och all dat? In deinem Zorn, Oh Herr. Gemacht! tageboch XXXVIII…

  • ତ୍ରୁଟି

    ତ୍ରୁଟି

    Do bes dir secher? Aber ja. Der Irrtum lag bei mir. Ich drehe mich im Kreis. Die unerfüllten Wörter. Der Schmerz, ganz da zu sein. Was hat ein Gottesdiener mit einem Teufelspagen wohl gemein? Do frögs do mich zo vill. Sie jagen das Extreme. Bis auf die letzte Tat. Bes akkurat wie se! Legst du…