
Ein letztes Mal, schrieb ich Achill: In unsrer Baumhaus – ohne sie – nur diesen stillen Nachmittag, der guten, schönen Zeiten wegen: Komm! Er zögerte, doch kam und lächelte (die prallgefüllte Schale war mein Trick): Du kennst mich gut! Wie könnte wer den honigsüßen Kirschen widerstehen: Ich habe sie für dich gepflückt: Und damit hast…

Ich sah das Band – wie unbemerkt, doch Edith und Achill umschlag, gefangen hielt auf eine Art, die nicht zu übersehen war; sie schienen sich geschenkt: So rein, dass mir mein Herz daran zerbrach! Ich litt! Wenn er von ihrer Schönheit zu mir sprach; von ihrem wundervollen Haar; von ihren Brüsten; ihrer Scham; von ihrer…

Ich nahm das Ganze wie ein Spiel. (Zunächst.) Und folgte beiden unerkannt. (Noch lernte ich. Noch hoffte ich!) Doch sah bereits, dass Edith etwas haben musste, was ihm, Achill, zu fehlen schien. Obgleich er opulent gesegnet war, zog ihn ein zügelloser Schmerz (So aus dem Nichts?) zu seinem neuen Leben hin: Von dem ich bislang…