Autor: Peter R. Pollmann
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fjǫðr
als hätte mer dovun jewoß: der auftrag sei, herauszufinden: wie jeder plaatz der oodnung stötz: nur ließen wir die bitte zieh’n: un üvverleete m’r m’r selvs b r i b e tageboch CCCXXXII wie sonderzahm
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Knabenkraut
Ein letztes Mal, schrieb ich Achill: In unsrer Baumhaus – ohne sie – nur diesen stillen Nachmittag, der guten, schönen Zeiten wegen: Komm! Er zögerte, doch kam und lächelte (die prallgefüllte Schale war mein Trick): Du kennst mich gut! Wie könnte wer den honigsüßen Kirschen widerstehen: Ich habe sie für dich gepflückt: Und damit hast…
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