Autor: Peter R. Pollmann

  • fjǫðr

    fjǫðr

    als hätte mer dovun jewoß: der auftrag sei, herauszufinden: wie jeder plaatz der oodnung stötz: nur ließen wir die bitte zieh’n: un üvverleete m’r m’r selvs b r i b e tageboch CCCXXXII wie sonderzahm

  • Knabenkraut

    Knabenkraut

    Ein letztes Mal, schrieb ich Achill: In unsrer Baumhaus – ohne sie – nur diesen stillen Nachmittag, der guten, schönen Zeiten wegen: Komm! Er zögerte, doch kam und lächelte (die prallgefüllte Schale war mein Trick): Du kennst mich gut! Wie könnte wer den honigsüßen Kirschen widerstehen: Ich habe sie für dich gepflückt: Und damit hast…

  • bhrē̌us?

    bhrē̌us?

    VISIO̤NÆRIṠCHɐ ⎝⎠ holzpfad ⎝⎠ boîte à bijoux ⨝ entfernt dem näherkommen ∮ ⩻ EINGEHAUCHT ⩼ bəˈtastən ⧝ aus: Vermächtnis.kapu̅tt der Minnereckein Ortrud af Blix