Autor: Peter R. Pollmann
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k̑ēibh
M’r han och emme vill zo komplizeet gedaach! Du meinst, das rächt sich jetzt? Em Gägedeil, d’r ahle Ping liet noh! Und was an ihre Stelle rückt? Kann isch dir sage: Lebenslust! Verschmitz. tageboch CCCXXIV wie sonderzahm
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il neige
Ich wurde reich beschert. An meiner Wiege: Patroklos, Erato und Kalliope. Die Mutter starb bei der Geburt. Dein Vater unbekannt. Ich lächelte vor Glück und schrie, dass sie mich hören mussten: Ich bin da! Und nahm entfernt Gestalten wahr, als griffen sie schon jetzt nach mir, obwohl mein langes Leben nötig sei, dem mutig auf…
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