Autor: Peter R. Pollmann
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swerða
Peu-á-peu! Was redest du? Do meinst ndoch net, et bruch d’r flöcke Schnett dobei? Was wieder täte sonst dem Herzen gut? Ben effe zögerlich vun Hüser us : Da komme ich ins Spiel! tageboch CCCXXVI wie sonderzahm
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heiʒer
Un maache mer hügg widder blo? An GROTTEN STIG bleibt viel zu tun! Isch daach, d’r sei längs us däm Huus? Wird heute auf den Weg gebracht! Su lese mer der ahle Wööd ens noch eenmol? Suspense! Suspense! Woröm och net! tageboch CCCXXV wie sonderzahm
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suspense
Ich hatte einen Besten Freund: Achill. Er wohnte in der Nachbarschaft: Achill, der mein Beschützer war; wohl über seinen frühen Tod hinaus. Er fand zu mir im Nebelmond, als sie mich stellten; rücksichtslos: Du bist zu schön um wert zu sein! Die Lust an dir gleicht Höllensaat! Du redest, was uns irre macht! Dir treiben…