misanthrop
Prosa – 90 Seiten
40 Fotocollagen in Farbe
Fotobrillant-Papier, 200g
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P̣ R Ọ | M I S | K U | T̤ENZ
(für prinz jussuf, legasteniker)
Glück! Ein Glücklicher! Genaugenommen: Heda: Zwei! Nun also, liebe Leute, ward Euch in Wort und Sinn bekannt getan: Sie machen keine halben Sachen, die Ewigen: O Göttliche! Zum Zeitvertreib als Gegenwert: War ich dem Ganzen auf der Spur! Schon längst. Bin angelangt! I wo! Nur dies Geheimnis noch!
Hört zu:
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Dem Übel schleicht ein Wort voran, drum hältst du dich bedeckt. Wo ich zu unterscheiden weiß, wie Liebe uns bewegt. In Zärtlichkeit? Das Grausamste an ihr! Wird, Konrad, dennoch jeden Knochen brechen? Dass wir dem Tode näherrücken! Der Zustand ist gerechtfertigt, Lucien: Er hat sie auserwählt!

„Dass ich der Scham zum Opfer fiele:“ Wie täuschend ähnlich: „Ja und Nein: Eventuell! Mein Kreis, den ich nicht schließen konnte!“ Weil dir an Willen fehlte? „Ach, Lucien!
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Er hatte meine strammen Nippel (so zwischen dürren Daumen; seinen Zeigefingern!) Zur süßen Qual dies Quäntchen mehr! „Denn jetzt, wo ich an dich gefesselt bin, bist du dir jedes Opfer wert!“ Wie Laster fröhlich zu erkunden sind! Malt Euch das grimmig komfortabel aus! Wir lebten in den Tag hinein! Dem heilen Glück nie nach dem Mund! Befremdet! Überfällig! Ausgepackt! Blieb Konrad seinem Vorsatz treu: „Wer Wundern auf die Sprünge helfen will, hat reich zu tun, doch kriegt nichts hin:“
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d ieschönheit is tein hohe stier
noch tiefEr fällt’s sich oh neihr
T R I E B F E D E R
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Was Gott dem Menschen schuldig schien? Ihm schauderte vor uns!
ISBN : 9783695761104
Verlag : Books on Demand
März 2026
Paperback/Ebook
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