Recke

Die momentane Situation erlaubt keinen Fehler. Ich werde mir der Bedeutung meiner Wörter bewusst. Die Schleife hat sich gelöst. Den Morgen empfange ich barfuß. Mit wechselnden Sargträgern schwärme ich aus. Alldem zum Trotz steht mir das Loslassen frei. Wir heben uns auf. Unverbraucht. Ich stelle mich darauf ein, den Stern zu vergessen, unter dem unser… Recke weiterlesen

Theo

Anhaltspunkte finden sich reichlich. Jede Erzählung verwässert die Ratlosigkeit. Ich setze mich der Versuchung zur Wehr. Fügung bleibt ein Geheimnis der Wörter. Das offene Leben verrät keinen Ton. Ich verschwende den Augenblick. Aus und vorbei. Darin bin ich geschult. Die Entfernung zwischen uns Träumern wird nicht in der Hoffnung auf Trivialitäten verringert. Das ist mein… Theo weiterlesen

Stern

Kein Geheimnis wahrt seine Unschuld im Stillstand. Das Geräusch meiner Schritte genügt. Sie berichten in knappen, handfesten Begriffen davon, wie jeder Rückweg sich zielstrebig verläuft. Ich werde getragen. Ich teile mich mit. Mir fehlt dabei jedes Verständnis für Treue. Mein Freund. Du wirst sicher begreifen. Es handelt sich hierbei keineswegs um die Einladung, mir zu… Stern weiterlesen