Sablier.

Exakt.

Die Stunden! wo wir auf das helle Blauen des Meeres starren und den Tod verstehn, singt Hofmannsthal. Lass los, die Reise geht zu Ende, Peter. Mehr war nicht drin. Ruft Paul. Exakt. Wir kamen, wir erschienen, dir zu bedeuten, wie es um dich steht, spricht Caspar Räuber. Um IHN steht, stammelt Aaron, der über allem… Sablier. weiterlesen

Zen.

Anton.

Pfannkuchen. Dick bestrichen mit Himbeermarmelade. Von wegen streichzart. Herzhaft. Sie biss zu. Und kaute langsam. Schluckte. Und lachte sich kaputt, wenn ihre dritten Zähne stecken blieben in der Leberwurst. Erzählte meine Tante von ihrer Tante. Und das ist wahr. Gestatten, Anton. Vögel. Katzenaugen. Sie sehen uns. Und das heißt sehen. Sich erkennen. Sehen lassen. Sonst… Zen. weiterlesen

Violence.

Was ist aus ihm geworden.

Müde. Sagt Caspar Räuber. Ständig müde. Und höre Farben. Ahne Rhythmen. Spannung. Puls. Und stehe barfuß vor einer Leinwand wegen der Akustik. Resonanz. Und setze Kontrapunkte. Schärfe Messer. Cluster. Eingeweide. Dich und mich. Und rieche deine Haut. Und küsse deine Nacken. Deinen Kehlkopf. Deinen Mund. Sagt der Sebastián. Das stimmt. Ich kannte einmal einen, der… Violence. weiterlesen