Loch

Was du mir sagst, klingt zu vertraut. Die Wörter fordern ihr Recht. Absolut. Worauf soll ich noch warten. Ich breche den Schwur. Ich stampfe die Grabhügel platt. Mit Gebrüll. Was für ein hässlicher Tanz. Mich verhüllt. Wer mir dabei zusieht, muss vor Geilheit vergehen. Dich verlässt der Verstand. Mensch. Wie kleinlich du bist. Ich habe… Loch weiterlesen

Jetzt

Zeig mir die Welt. Öffne Dich. Uns traue ich die gefährlichen Sachen zu, von denen mir der Geruch Deiner Geilheit erzählt. Ich war auf der Suche. Mit leblosen Augen. In Sehnsucht und Hoffnung verstrickt. Ein Gefangener eben. Wie Du. Wir lassen den Quatsch. Du nimmst mich beim Wort. Ich fordere Dich hiermit heraus: Man kann… Jetzt weiterlesen